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biographyLaura Sarti, mezzo-soprano, was born in Trieste, Northern Italy, where she heard many of the legendary singers such as Gigli, Schipa, Gina Cigna and Toti dal Monte so that the Bel Canto and Italianate style are, as it were, inbred. Moving to Britain after the war she began vocal studies with Emmy Heim and Lucy Manen. press“Nottingham Playhouse foyer was bursting to the seams for a dazzling weekend master class given by Laura Sarti, the former Covent Garden and Glyndebourne singer. Dazzling? Well, for a start Miss Sarti can certainly still sing, and not only in the celebrated mezzo roles. Making a point to a young tenor, for instance, she did a very decent imitation of Pavarotti. Miss Sarti also has a refreshing way with words. Her session added up to a 3 1/2 hour pep talk, focussing on just every facet of the singers´s art.” (Classical Music) “Miss Sarti sang Dido impressively, with firm tone, feeling for the music´s long lines, and queenly dignity in the final scene.” (Dido & Aeneas), London, The Times “Il (Purcell) fut hier admirablement servi par un soprano hors de pair Laura Sarti dont le timbre emouvant a des couleurs sombres qui lui donnent toute la force expressive voulue.” (Dido & Aeneas), La Feuille dÁvis de Lausanne “Laura Sarti demonstrated the most understanding command of Rossini´s style, her account of Berta´s “Il Vecchiotto Cerca Moglie” is quite delightful.” (Il Barbiere Di Siviglia), London, Record & Recordings “Miss Sarti has a unique vivacious platform personality which makes one warm to all she does. ... the colour and emotion that went with Miss Sarti´s singing of Granado´s “La Maja dolorosa” was one of the events of the recital.”, Edinburgh, The Scotsman “A magnificent Meg.” (Falstaff), London, Sunday Times “The very distinguished Genevieve of Laura Sarti”, London, Radio Times “Laura Sarti erfreute mit ihrer schönen Stimme im sympathischen Vortrag der Marie-Partie.” (Berlioz - L´enfance du Christ), Zurich, Die Tat “Die Vokalisten waren Laura Sarti, mit ihrem beseelten, leuchtenden Sopran als Maria...” (Berlioz - L´enfance du Christ), Zurich, Zürichseezeitung “Miss Sarti´s rich mezzo ideally suited to three Verdi songs, with their echoes of various operas, and to a group of Spanish songs.”, London, The Times “The evening´s best singing and acting came from Laura Sarti in the role of Pierotto.” (Linda di Chamonix), London, Opera Magazine contactLaura Sarti FGSM Badgers, Houndean Rise, Lewes, East Sussex BN7 1EH Download as Microsoft(c) Word document |
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biography Winner of the prestigious Kirsten Flagstad Prize, Turid Karlsen starred in three productions at Opera Pacific, performing some of opera’s most challenging roles: Salome, Leonora in Il Trovatore and Turandot, the latter a role she also performed with the Opéra de Québec and Madison Opera. In 2005-2006 she made a hugely successful Dallas Opera debut in the title role of Strauss’ Ariadne auf Naxos, and this season she sings fifteen performances of Turandot with Sweden’s Göteborg Opera, and Senta in Der fliegende Holländer at the Zeeland Nazomer Festival in Terneusen, Holland. 2006-2007's North American calendar includes Beethoven’s Missa solemnis with Andreas Delfs and the Milwaukee Symphony and Hermann Michael and the Phoenix Symphony and her Opéra de Montréal debut as Giorgietta in Puccini’s Il Tabarro. contact |
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Email Sven Tjaben: sven.tjaben@berlin.de |
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Sven Tjaben kommt aus Bremen. Er studierte in Hamburg an der Schule für Schauspiel. Mehrjährige Engagements in Dortmund und Göttingen folgten, in denen er zahlreiche Hauptrollen spielte: er war Mozart in „Amadeus“, Romeo und Macbeth, Wilhelm in „The Black Rider“(William Burroughs/Tom Waits) und Franco in „Trainspotting“. Seit 1998 lebt er in Berlin und ist freiberuflich tätig. Er spielte an verschiedenen Theatern in Berlin, in Hamburg (Reineke Fuchs von Goethe, Regie: Michael Bogdanov) und am Staatsschauspiel Dresden. In „Der Fall Furtwängler“ von Ronald Harwood (Regie: Fred Berndt) war er u.a. mit Charles Brauer und Manfred Zapatka mehrmals auf Tournee. Außerdem spielte er in letzter Zeit häufiger in Komödien zu sehen, wie in München in der Komödie am Max II in „Geliebter Feigling“ von Francoise Sagan und in Berlin im Theaterdiscounter als Fürst Oblomow in „Amnesie“ von Milo Rau (nach Gontscharoff). Seit 2002 arbeitet Sven Tjaben mit der Regisseurin Nora Somaini zusammen: in „Kühltransport“ von Maxim Biller (TiF, Dresden), „Macbeth“ von Heiner Müller (sophiensaele Berlin) und „Das Begräbnis“- einer Stückentwicklung, die auf internationalen Festivals in Berlin, Hamburg, Bern, Jena und beim Züricher Theaterspektakel zu sehen war. In dieser Spielzeit folgten Sosias in Heinrich von Kleists „Amphitryon“ am Theaterhaus Jena sowie „Credits“ von Henning Bochert (sophiensaele Berlin). Er entwickelt außerdem musikalische Programme wie „Juckeln gehen oder: Der Nachbar in der Nachtbar“ – Musikprogramm mit Rocksongs und Schlagerschmalz am Theater Dortmund, oder In Vorbereitung ist „Meine Frau will mich vergiften“ mit Texten und Liedern von Fritz Grasshoff. Lesungen: „Unterwegs“ von Jack Kerouac mit Musik von Charlie Parker/ Jazzquintett mit Christoph „Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence“ von Ludwig Tieck, Musik Johannes Brahms, mit Leslie Leon (Gesang) und Raminta Lampsatis (Klavier). |
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Email Naemi Schmidt-Lauber: sven.tjaben@berlin.de |
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Naemi Schmidt-Lauber ist in Lübeck geboren und hat in Hamburg Schauspiel und Literatur studiert. In ihren Anfängerjahren an verschiedenen Theatern – in Hamburg, Münster, Göttingen, Parchim –spielte sie Rollen wie Orlando (nach Virginia Woolf), Evchen in Kleists „Der Zerbroch’ne Krug“, Lysistrata, Amalia in Schillers „Die Räuber“, Alison in „Trainspotting“, Lotte Stern in „Jubiläum“ von George Tabori oder Sibylle in „Die gute Zeit“ von Ernst Barlach und spielte und sang das Klärchen „Im Weiß’n Rössl“. Hier fand sich auch bereits Gelegenheit, experimentell zu arbeiten: so entstand zum Beispiel die Rolle der Mephistophela in Heinrich Heines Tanzpoem „Der Doktor Faustus“ in der Regie/ Choreographie von Vivienne Newport. Sie besuchte Schauspielklassen von Susan Batson in New York, zog nach Berlin und arbeitet seitdem frei: Sehr fruchtbar ist die Zusammenarbeit mit der Schweizer Regisseurin Nora Somaini, von der Forschungsarbeit der freien Theatergruppe Rotolux mit Arbeiten an den Berliner sophiensaelen – im Vorjahr „deformation professionelle“ und in der aktuellen Spielzeit „Credits“ von Henning Bochert – bis zu Charis aus Kleists „Amphitryon“ am Theaterhaus Jena. Ein Interessensschwerpunkt ist immer wieder die Begegnung mit anderen Künsten, – und so entwickelte sie verschiedene szenische Lesungen – wie die von Theaterstücken von Oskar Kokoschka für das Bucerius Kunstforum in Hamburg (mit Sebastian Dunkelberg), von Hörspielen und Gedichten Silvia Plaths, dem Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Marina Zwetajewa, anlässlich der Cleopatra-Ausstellung in Hamburg 2006 „Meine alte Nilschlange“, und über Gretchen und Rudi Dutschke. Zur Zeit entsteht mit der Pianistin Raminta Lampsatis und der Sängerin Helen Eckstein ein musikalisch-literarisches Programm über Maria Stuart (Premiere am 14.April 2007 im Brandenburger Dom). |
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Claar ter Horst, geboren in Amsterdam, studierte Klavier Solo bei Häkon Austbö in Utrecht und bei Edith Picht-Axenfeld in Freiburg. Anschließend spezialisierte sie sich in der Liedbegleitung bei Hartmut Höll in Karlsruhe. Ferner war sie über viele Jahre feste Begleiterin im Unterricht bei Meisterkursen von Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Schwarzkopf. Das Konzertexamen schloss sie mit Auszeichnung ab. In zahlreichen Lied- und Opernmeisterkursen arbeitete sie zusammen mit u.a. Brigitte Fassbaender, Hans Hotter, Inge Borkh und Gwyneth Jones bei den Richard Strauss Festspielen in Garmisch-Patenkirchen und an der Münchner Singschul’. Claar ter Horst gibt Konzerte in ganz Europa, z.B. im Concertgebouw Amsterdam, in der Cité de la Musique in Paris, beim Festival des Saintes, beim Orlando-Festival, bei den Festivals in Bergen und Stavanger, in der Hugo Wolf Akademie Stuttgart und bei der Schubertiade Schwarzenberg, sowie in Amerika in der Carnegie Hall und in Japan in der Tolyfonie-Halle, Tokyo. Sie arbeitete mit vielen Sängern - in den letzten Jahren u.a. mit Julia Varady, Christiane Libor, Stephan Genz, Christoph Genz, Ruthild Engert, Anne-Theresa Albrecht, Thomas Oliemans und Caroline Stam. Gemeinsam mit dem Bariton Stephan Genz spielte Claar ter Horst zwei CDs mit Liedern von Hugo Wolf und Robert Schumann ein. Die Schumann CD wurde ausgezeichnet mit der “Diapason d’Or”. Claar ter Horst war an Rundfunkaufnahmen für alle großen Sender in Deutschland und für Radio France in Frankreich beteiligt. Sie lebt in Berlin und unterrichtet dort an der “Hochschule für Musik Hanns Eisler”. Dort ist sie zur Zeit an einem Projekt zur Erforschung der Liedkunst in den osteuropäischen EU-Beitrittsländern arbeitet. |
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Tereze Rozenberga, piano, Riga Download Curricilum Vitae Tereze |
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FONTE - Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses |
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Um an die Quelle zu gelangen, muss man gegen den Strom schwimmen. Stanislaw Jerzy Lee The Fonte Foundation supports outstanding projects in the field of arts. |
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Starting October 2009 with the exhibition of Eugenijaus Varkulevičiaus we will represent the Berlin branch of the Galeria Aukso Pjūvis art gallery in Kaunas, Lithuania (Website). |
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Henry Tietzsch-Tyler is an artist and friend (Website) whose works are currently being exhibited at the Corridor Gallery of the Hedwigshöhe Hospital in Berlin. For 2010 several projects with him are planned in Lithuania. |
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Thomas Kaufmann is a professional sound engineer and friend (Website). |
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Tamara Haskin is a dramatic soprano and friend (Website). |
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webdesign & graphics by LE.ON mar.com GmbH, Berlin, www.LEONmar.com |
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